Aruba Urlaubsbilder 2004

 
Zwei Wochen im Manchebo Beach Resort. Mit dem Mietwagen lediglich 596 km gefahren: Die Insel ist auch nur 30 mal 8 km groß.

Manchebo Beach Resort

Das Manchebo gehört mit nur zwei Etagen zu den "low rise"-Hotels an der Nord-West-Küste Arubas. Der kilometerlange Strand zieht sich von hier im Bogen auch an einigen "high rise"-Hotels vorbei bis zur Nordspitze der Insel.

MancheboBeachResort,Aruba2004
California Leuchtturm

Die Nordspitze der flachen Insel wird von diesem Leuchtturm markiert. Viel geholfen scheint er aber nicht zu haben: In Sichtweite sind 6 Wracks auf einer Touristenkarte verzeichnet.

CaliforniaLeuchtturm,Aruba2004
Oranjestad

Der Ortskern der Hauptstadt Oranjestad glänzt durch die Zuckerbäckerarchitektur im holländischen Stil. Allerdings sind nur sehr wenige Gebäude aus der Kolonialzeit erhalten geblieben. Die Neubauten wirken daher eher wie ein kleines Disneyland.

Oranjestad,Aruba2004
Kaktus

Die trockene Insel wirkt durch die vielen Kakteen und Dornensträucher doch recht grün. Beim Wandern können die Stacheln aber unangenehm werden, denn sie gehen durch Schuhsohlen wie durch Butter.

Kaktus,Aruba2004
Casibari Felsformationen

Die ungewöhnlichen Steinkugeln finden sich an einigen Stellen der Insel. Schon die indianischen Ureinwohner hinterließen hier Felszeichnungen, die zum Teil erhalten geblieben sind.

CasibariFelsformationen,Aruba2004
Hooiberg

Der "Heuhaufen" erhebt sich unvermittelt aus dem flachen Umland auf eine Höhe von 168 m und bleibt damit nur ein paar Meter unter der höchsten Erhebung Arubas. Aufgrund seiner zentralen Lage hat man, nach dem leichten Aufstieg über eine Treppe, beide Enden der Insel im Blick.

Hooiberg,Aruba2004
Natural Bridge

Die wohl meistfotografierte Sehenswürdigkeit liegt an der rauhen Ostküste. Der stetig wehende Nord-Ost-Passat wirft hier Wellen und Gischt an die Felsen und der stete Tropfen höhlt den Stein. Das Baden unter der Brücke ist wegen starker Unterströmungen aber zu gefährlich.

NaturalBridge,Aruba2004
Kreuzfahrtschiff

Praktisch täglich legen ein oder zwei dieser Bettenburgen mit um die 2000 Passagieren im Hafen von Oranjestad an. Dann werden die Shopping Malls von Amerikanern gestürmt. Praktischerweise ist der Aruba Florin fest an den Dollar gekoppelt, welcher daher problemlos angenommen wird.

Kreuzfahrtschiff,Aruba2004
Raffinerie

Bevor der Tourismus zur Haupteinnahmequelle der Insulaner wurde, war die Weiterverarbeitung des Öls aus Venezuela die Grundlage des hohen Lebensstandards. Die Raffinerie ist immer noch eine der größten der Welt. Das Superbenzin kostet übrigens so nah an der Quelle nur umgerechnet 0,70 Euro.

Raffinerie,Aruba2004
Baby Beach

Am Ende der 6 km langen Küstenlinie, die durch die Raffinerie blockiert wird, liegt diese kleine Bucht. Der Name deutet auf das sehr ruhige und flache Wasser hin.

BabyBeach,Aruba2004
Leguan

Verschiedene kleine Eidechsen- und große Leguanarten bevölkern alle Ecken der Insel. Dieser Bursche droht mit ausgestelltem Kehllappen und Kopfnicken, bevor er dann doch lieber das Weite sucht.

Leguan,Aruba2004
Schmetterling

Auf einer kleinen Schmetterlingsfarm in unmittelbarer Nähe der Hotelburgen werden Führungen durch das "Raubtier"-Gehege angeboten. Zumindest kann man nachher Schilder mit der Aufschrift "Danger! Attack Butterfly!" kaufen.

Schmetterling,Aruba2004
Divi-Divi-Baum

Der inseltypische Baum zeigt die vorherrschende Windrichtung an. Einige Exemplare haben eine mehr als 7 m lange "Krone", die von einem kaum 2 m hohen "Stamm" abknickt und strikt nach Südwesten wächst.

DiviDiviBaum,Aruba2004
Sonnenuntergang

Da praktisch alle Hotels Arubas an die westliche Seite gebaut wurden, hat man bei Buchung von Meerblick auch den vom Balkon des Hotelzimmers aus sichtbaren Sonnenuntergang inklusive.

Sonnenuntergang,Aruba2004

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